Über mich
- Schienen.Ersatz.Verkehr
- Hallo und Herzlich Willkommen im SchienenErsatzVerkehr!! Dem ersten Blog der vom (fast) alltäglichen Pendlerwahnsinn berichtet. Dieser Blog ist für alle denen es ähnlich ergeht wie mir. An Alle die, auch täglich zwischen Hbf und Vorstadtbahnhof pendeln wollen/dürfen/müssen?! Irgendwo zwischen ÖPNV und Wahnsinn. Wer sich nun ein lachen oder wenigstens ein schmunzeln nicht verkneifen kann, sollte sich wenigstens einmal diesen kleinen aber feinen Blog zu Gemüte führen. Insofern: Viel Spaß beim Lesen und Schmökern.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Polizeirazzia im Bus
Nach langer Zeit und einer Klausurphase meldet sich der SchienenErsatzVerkehr mit einem neuen Post zurück. Heute mit einer besonderen Episode, wobei natürlich jeder Post irgendeinen Reiz hat. Jedoch war heute alles irgendwie anders. Am Morgen und somit auf der Hinfahrt, begann eigentlich alles wie immer. Nur als dann die Polizei am Busbahnhof in den Bus stieg und nach einem Mann fragte, wendete sich das Blatt. Die Türen des Busses blieben zu, die Polizeibeamten durchsuchten den Bus. Fast kam man sich vor, als wäre man bei einer Produktion des "Tatorts" dabei. Alle warteten auf Schimanski oder wenigstens Freddy Schenk. Leider scheinen beide wohl zurzeit ihren Urlaub zu genießen, denn: keiner von ihnen kam. Als dann ein Fahrgast erzählte, dass der Gesuchte schon früher ausgestiegen war, verspürte man eine gewisse Unzufriedenheit der Fahrgäste im Bus. Alle fragten sich: Warum hat er das nicht schon vor 10 Minuten gesagt? Nachdem der Fahrgast aber dann raus mit der Sprache rückte, durfte der Bus auch endlich weiterfahren. Fast hatte man in den 10 Minuten geglaubt, dass ein Schwerverbrecher gesucht würde. Aber was lernen wir aus diesem Vorfall? Die Polizei findet dich überall oder die Polizei sucht auch manchmal dort, wo man es am wenigsten vermutet hätte ? Tja, und während ich mir jetzt diese Frage für mich beantworte, schreibe ich hier einfach mal bis zum nächsten Post(der hoffentlich zeitnah erscheinen wird).
Mittwoch, 15. Juni 2011
Eine Begegnung der besonderen Art....
Mensch, was war das heute nur wieder für ein Tag? Auf der Hinfahrt zunächst wieder Stau und auf der Rückfahrt eine ganz besondere Begegnung. Aber nun von Anfang an: alles Began mit der Hinfahrt die zunächst gut lief. Doch je näher ich mich meinem Ziel kam, desto stauiger wurde es. Auf der Rückfahrt dann eine Begegnung der besonderen Art. Wartend auf meinen Anschlussbus am Busbahnhof, setzte ich mich auf eine dort ansässige Bank. Nicht nur ich nutzte diese Sitzbank, sondern auch noch ein etwas älterer Mann. Er setzte sich also zu mir. Als er dann allerdings bereits neben mir saß, roch ich eine Mischung aus Aschenbecher und weder heute noch gestern geduscht. Um das ganze dann noch abzurunden, steckte sich der Mann nun auch noch eine Zigarette an. Da war dann das Maß voll und Zeit zu gehen. Die Frage zum grübeln stellt sich da natürlich sofort: Wie konnte es soweit kommen für ihn. Die Antwort auf diese Frage kenne ich leider nicht, da ich ein wenig Angst hatte zu fragen. Mán weiß ja nie, wie die Leute reagieren. Außerdem kam ich mir mit meinem Smartphone und meinem iPod, dann doch etwas fehl am Platze bei ihm vor. Insofern: gute nacht und bis morgen !
Dienstag, 14. Juni 2011
Blog Reloaded Episode 1
"Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch ein Post daher", so oder so ähnlich könnte man meinen heutigen Blogger-Tag beschreiben. Nachdem ich ja schon länger keinen Post mehr verfasste, wurde es aber auch mal wieder Zeit dafür. Also entschuldigt meine Pause und dann geht es los mit dem Post. Los ging es, wie eigentlich immer mit dem ganz normalen 7 Uhr Bus an meiner Haltestelle, dann Umstieg in den Zug am Bahnhof. Während der Fahrt, hörte ih wie die meisten Menschen heutzutage, Musik. Soweit nichts ungewöhnlcihes, wäre da nicht ein ständiges Tuten zwischen den Gitarrensolos gewesen. Zuerst dachte ich ja, dass gehöre vielleicht zum Stück dazu. 3 Songs später, machte ich dann allerdings mal die Musik aus und merkte das es der Zug war der die ganze Zeit tuttete. Bloß Warum?! Ja, die Frage nach dem Grund blieb mir bis zur Erstellung dieses Posts noch immer verborgen, aber lustig war auch die reaktion der anderen Fahrgäste. Diese reichte von einem beherzten lachen, über ein verschmitztes gucken, bis ins völlige desintresse. Das war er auch schon wieder, der Blog Reloaded sozusagen. Bis und jetzt hoffentlich wieder in kürzeren Abständen, Morgen !
Mittwoch, 1. Juni 2011
Mittwoch, der Start in das verlängerte Wochenende und der internationale Kindertag
Wettertechnisch gesehen, war der heutige Tag eigentlich das genaue Gegenteil zum gestigen Tag. Sonne und kein Tropfen Regen. Neben dieser Auffälligeit wurde eute international der Weltkindertag gefeiert. Weltweit, nur nicht in meiner Stadt/Region. Ein Zeichen?! Ist es bei uns schon soweit gekommen, dass Kinder nur noch als Enkelkinder erwähnt werden?! Eine traurige Botschaft, an diesem sonst eigentlich recht schönen Tag, der zugleich den Start in ein verlängertes Wochenende darstellte. 5 satte, freie Tage später, kommen dann alle wieder im Alltag auf den Boden der Tatsachen. Auf den Boden der Tatsachen, holten uns heute auch unsere Lehrer, als sie die Termine für die Klassenarbeiten bekannt gaben: jede Woche mindestens eine KLassenarbeit. Das sorgte schon vorab für Freude und gute Stimmung bei allen Prüflingen. Insofern ein eher unentspanntes Wochenende mit viel Lernstoff und einer Menge Unbekannten. In diesem Sinne ein fröhliches und entspanntes, verlängertes Wochenende!
Dienstag, 31. Mai 2011
Der erste Post der Woche
Der erste Post in dieser Woche begann im Regen und endete in einer Regenpause. Aber nun von Vorn. Alles bagann- wie gesagt- heute morgen im Regen mit der Verspätung meines Busses. Soweit erst einmal nichts ungewöhnliches, der durch die Verspätung sich entwicklende Stau an Menschenmassen und die überfüllten Hauptstraßen in der Roushhour: Alles nichts ungewöhnliches hier im Ballungsraum, wo auf einem km² mehr als 1100 Menschen leben. Das jedoch der Bus fast mit einem äußerst wilden Autofahrer kolidiert, passiert so nun wirklich nicht jeden Tag. Auch das ca 50 Leute dadurch durch den Bus fliegen, sehe ich nicht jeden Tag. Gut, andererseits fahre ich nun auch nicht jeden Tag mit dem Bus und nutze öfters mal die Bahn. Als sich dann alle Fahrgäste wieder einígermaßen beruhigt hatten ging es weiter, ab in den Stau. Juhu! Knappe 20 Minuten und eine verpasste U-Bahn später, stand ich nun in der U-Bahn Station und wartete, und wartete, und ähm wartete. Als ich endlich an meiner Schule ankam, war es 3 Minuten vor 8 und meine Nerven einigermaßen strapaziert. Manchmal ist ein Auto ja schon echt cool, denke ich mir da öfters. Aber immer wenn ich das denke, gucke ich auf die Kosten. Diese holen mich dann meist runter, auf den Boden der Tatsachen. Also auch keine Alternative. Alles in allem ein nasser, aber doch normaler Tag im Leben eines Pendlers.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Donnerstag und 2 Redewendungen in einem Satz
Am heutigen Donnerstag, drehte sich alles rund um den zurzeit kursierenden "Ehec"-Virus. Nicht nur in den Medien, auch in der Bahn liess sich dieses Thema nicht umgehen. So unterhielten sich 2 Damen über die Unsicherheit die sie momentan beim Einkauf im Supermarkt verspüren und natürlich kam auch wieder der Klassiker schlechthin in diesem Gespräch zustande:" Früher, da hatte es sowas ja gar nicht gegeben". Natürlich nicht, früher war z.B. nur sowohl die Milch, als auch das Gemüse nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobl verseucht. Insofern stimmt diese Aussage nun nicht mit dem neusten Stand der Informationen überein. Aber natürlich sollte man da schon ein wenig vorsicht walten lassen. Denn, wie wusste Großmutter schon immer: "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste". Also Augen auf, beim Obst-und Gemüsekauf und auch sonst im Leben! "Wer nicht wagt der nicht gewinnt" aber "Wer hochpokert, muss auch verlieren können" und weil ich jetzt schon mal 2 Redewendungen in einem Satz erwähnte, schließe ich diesen Post besser schneller als Langsamer um noch mehr Redewendungen zu vermeiden. Bis morgen also !
Mittwoch, 25. Mai 2011
Der Tag nach der "großen" Sause ,,,,
Auch nach dem "großen" Jubiläum mit dem 100. Post gestern, wird natürlich fleissig weiter gebloggt. So war ich auch an diesem Tag, wieder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und sammelte wieder eine Menge an Eindrücken. Im Bus zu meinem Ziel stiegen- am Hauptbahnhof- 2 schon ziemlich angetrunkene Männer ein und feierten auch heute noch den Sieg des FC Schalke 04 über den MSV Duisburg im DFB-Pokalfinale, welches am vergangenen Sonntag (vorallem in meiner Region) für viel Freude bei den Fans sorgte. Beide gröhlten lautstark Fan- Parolen durch den ganzen Bus, worauf die Busfahrerin die beiden darauf aufmerksam machte, dass sie nicht die einzigen Fahrgäste im Bus seien. Dann war erstmal Ruhe für ca. 10 Minuten. Als dann jedoch noch ein Fahrgast mit einem Schalke- Schal hinzustieg, wurden beide erst richtig laut. Während die einen noch gröhlten, zog derweil ein ganz anderer Fahrgast, die sowieso schon entnervten anderen Fahrgäste, mit seinen ziemlich rassistischen Parolen in den Bann. Am Busbahnhof stiegen sowohl Fangruppe, als auch der Fahrgast mit den Parolen aus und gingen aufeinander los. Warum, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Naja,"das ist das Gesetz der Straße und es verschlägt mir die Sprache", wäre sicherlich eine treffende Zeile in einem Poetry Slam Gedicht zu diesem Thema. Dabei belasse ich es nun einmal und sage bis Morgen!
Dienstag, 24. Mai 2011
Tadadada !!!!!!!!Der 100 Post! (inklusive eines besonderen Schmankerls)
Heute ist es dann endlich soweit: der 100 Post steht an. Aus diesem besonderen Anlass nun eines meiner selbst getexteten Poetry Slam- Gedichte. Passend zum Thema des Blogs natürlich:
Am Morgen sitz' ich in der Bahn und dann sehe ich ihn schon wieder, den ganzen Pendler-Clan. Die Bahn fährt, ich ess' mein Butterbrot und frage mich gerade:" Warum ist die Mutter gegenüber im Gesicht so rot?" Ja, ich mache mir nunmal Gedanken über meine Freunde, Umwelt und Bekannten. Treffe Hans und Heiri und was ging da für ein Gerücht rum mit Heidi? Viele Menschen sagen, das ist doch nicht normal, doch ich entgegne und sage überdenkt doch einfach mal, was ihr sagen wollt anstatt dass ihr hier rumsitzt und heult. Na und ist das Leben noch so schlecht, so denke ich mir "hart, aber gerecht". "Jeder ist seines Glückes Schmied", so heißt es schon in einem alten Lied, ja und ich gebe zu gerade fehlt mir ein Satzglied. So beende ich nun dieses Gedicht. Setze noch eben den Punkt. Schicht.
Das war er also der 100 Post mit einem kleinen Schmankerl zum Jubiläum. Ich bedanke mich also für 100 Posts und hoffe auf die nächsten 100. Bis morgen !
Am Morgen sitz' ich in der Bahn und dann sehe ich ihn schon wieder, den ganzen Pendler-Clan. Die Bahn fährt, ich ess' mein Butterbrot und frage mich gerade:" Warum ist die Mutter gegenüber im Gesicht so rot?" Ja, ich mache mir nunmal Gedanken über meine Freunde, Umwelt und Bekannten. Treffe Hans und Heiri und was ging da für ein Gerücht rum mit Heidi? Viele Menschen sagen, das ist doch nicht normal, doch ich entgegne und sage überdenkt doch einfach mal, was ihr sagen wollt anstatt dass ihr hier rumsitzt und heult. Na und ist das Leben noch so schlecht, so denke ich mir "hart, aber gerecht". "Jeder ist seines Glückes Schmied", so heißt es schon in einem alten Lied, ja und ich gebe zu gerade fehlt mir ein Satzglied. So beende ich nun dieses Gedicht. Setze noch eben den Punkt. Schicht.
Das war er also der 100 Post mit einem kleinen Schmankerl zum Jubiläum. Ich bedanke mich also für 100 Posts und hoffe auf die nächsten 100. Bis morgen !
Freitag, 20. Mai 2011
Frisch eingetroffen: die neusten Trends aus dem Leben eines Pendlers
Am gestigen Freitag entzückten mich unsere örtlichen Verkehrsmittel wieder einmal mit fast schon gewohnter Pünktlichkeit und den aktuellen Trends des Pendelerlebens : Smartphone, Coffee-to-go und ganz neu, ein schwarzes Gummiband namens "Power Balance" mit dem man- wie ich gerade recherchierte- angeblich ein besseres Körpergleichgewicht bekommen soll.Ein sehr umstrittenes Produkt, wie ich finde. Ich meine ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein buntleuchtenes, schwarzes Gummiband für ein besseres Gleichgewicht des Körpers sorgen kann- Wie soll denn das funktionieren? Über Elektroschocks vielleicht? Wohl eher nicht. Cool, schaut dieses besagte Band auch nicht gerade aus. Wobei es mich ein wenig an die Zeit erinnert, in der mal diese bunten Gummiarmbänder voll im Trend lagen. Selbst ich hatte eins: in mai-grün. Aber auch hier gilt natürlich wieder die oberste Regel: create your own style! Klingt wie eine Lebensberatung, stimmt aber wirklich meiner Aufassung nach.Nunja mit diesem Nachtgedanken, beende ich nun diesen Post und sage bis Montag. Euch ein schönes Wochenende!
Donnerstag, 19. Mai 2011
Eine Idee, die den Nahverkehr revolutionieren würde....
Auch wenn das Wetter an diesem Donnerstag eher zu einer wechselhaften Form auflief, bewunderte ich die örtlichen, öffentlichen Verkehrsmittel für deren, seit Wochen andauernde Pünktlichkeit. Diese Pünktlichkeit, hängt allerdings nicht- wie ich neulich erfuhr- mit Bemühungen zusammen einfach mal nicht zu spät zu kommen. Vielmehr hat es mit einer neuen Regelung seit erstem Mai zu tun, die regelt, dass bei 10 Minuten Verspätung der Fahrpreis zurück erstattet wird.Allerdings hat die neue Regelung einen entscheidenen Nachteil: Man bekommt nur das Geld , wenn die Linie von unserem örtlichen Verkehrsunternehmen gefahren wurde. Linien die von den Bussen der Deutschen Bahn beispielsweise gefahren werden, wie z.B. die Meine, unterliegen dieser Regelung nicht. Also auch keine wirkliche Erleichterung. Sowieso ist der ÖPNV ja oft keine wirkliche Erleichterung, wenn man ihn nutzt. Ein komplexes Fahrtarif- und Verkehrsverbundsystem sorgen oftmals für Verwirrung im Nahverkehr. Aus diesem Grund, spreche ich mich für ein klares,strukturiertes und bundesweites Tarifsystem aus. Mehr Klarheit und weniger Verwirrung würde soetwas bringen. Aber durch das Kirchturmdenken vieler Kommunen und Länder, wird es auch weiterhin vielen Fahrgästen am Bahnhof die Fragezeichen ins Gesicht treiben, wenn der Automat sie fragt: Verbund-oder Streckentarif?
Mittwoch, 18. Mai 2011
Mittwoch und der "kreative Anfall"
Voalà und schon ist Mittwoch. Nach einer wirklich schlaflosen Nacht, die ich mit zwanghaftem "Poetry-slamen" überstand, ist es nun wieder an der Zeit für den Blog, mich und das tägliche Date am Mittag/Abend. Tja und nicht nur meine schlechte Laune, nein auch das Wetter scheint sich wieder besonnen zu haben. Im wahrsten Sinne des Wortes. Was mich den ganzen Tag beschäftigte, war der- wie bereits geschrieben- "kreative Anfall" ´meinerseits in der vergangenen Nacht. Ich weiß nicht, wie gut man sich als Aussenstehender sowas vorstellen kann, aber es war wirklich als sei ich in einem Rauschzustand gewesen. Ich sah irgendeinen x-beliebigen Gegenstand und zack, hatte ich eine Zeile die sich reimte und zudem halbwegs Sinn ergab. Naja, aus den Zeilen wurden dann schliesslich ganze Geschichten, die sowohl einen humoristischen als auch einen mehrdeutigen Aspekt behandelten. Bis heute, weiß ich immernoch nicht wieso das ganze zu der Zeit aus mir sprudelte, aber damit die Geschichten nicht veloren gehen, schrieb ich sie- sicherheitshalber- in ein Notizbuch und erfreue mich und meine Umwelt am heutigen Tage damit. Was lernen wir aus diesem Vorfall? Es gibt eben Geschichten, die kann so nur das Leben ganz alleine schreiben. In diesem Sinne: Bis Morgen !
Dienstag, 17. Mai 2011
"Welttag der Telekommunikation"
Willkommen und einen Guten Morgen an diesem herrlich verregneten Dienstag. Heute ist nicht nur Dienstag, nein heute ist auch der internationale Tag der Telekommunikation. Ja und aus diesem Grund, ist es mir natürlich eine besondere Ehre den heutigen Post zu schreiben. Was wäre unser Leben nur ohne Telekommunikation, Social Networks, Handys und Internet?! Viele- vorallem Jugendliche- würden so ein Leben, als Leben in der Steinzeit bezeichnen. Passend dazu laß ich letztens in einem Magazin für Studenten eines Medien-Studienganges, einen interessanten Versuch. Die Aufgabe: 5 Tage ohne Internet zu leben. Ergebnis dieses Tests: Man verlor sehr viel Zeit und lernte die Dienste einer Bibliothek wieder zu schätzen. Trotzdem sahen die Probanden auch einen positiven Nutzen aus der Internet-freien Zeit: man hatte mehr Zeit für die kleinen Dinge des Lebens wie z.B. mal eine Kaffee trinken zu gehen. Trotdem schätze auch ich gerade das Internet, als Quelle für unabhängige Informationen und natürlich als Plattorm um diesen Blog zu schreiben. Auch in der Bahn sieht man allmorgendlich die Vorteile der Telekommunikation. Ob nun heute Morgen besonders viele SMS und Telefonate wegen des heutigen Welttages geführt wurden, halte ich persönlich für höchst zweifelhaft. Trotzdem meine Glückwünsche zum heutigen Feiertag.
Wieder mal ein verspäteter Post von Montag mit der Aufbereitung des Eurovision Song Contests 2011
Guten Morgen/Abend oder was auch immer! Ich begrüße alle recht herzlich zu einem neuen, frischen Post. Nach 1-2 Wochen ohne Posts, ist es nun wieder an der Zeit etwas regelmäßigkeit in diesen, meinen Blog zu bekommen. Tja und aus der vergangenen postlosen Woche fiel mir natürlich sofort ein ganz großes Thema ein: der Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Was war das am letzten Samstag nur für ein Abend?! Ich sage es mit den gleichen Worten, die auch immer bei der Punktevergabe gesagt wurden:"What an amazing Show!". Ja, so war es in der Tat, was man bei einem Preis von 10 Millionen Éuro zwar auch erwarten darf,was aber trotzdem nicht ganz alltäglich bei dieser Veranstaltung ist. Trotdem die Norweger im letzten Jahr sehr gut vorgelegt hatten, setzte sich die deutsche Ausgabe des europäischen Wettsingens, mit ihrem ganz eigenen Humor durch. Was aber auch zweifelsohne nicht ohne die herrvoragende Anke Engelke bzw. Judith Rakers möglich gewesen wäre. Wer hätte denn gedacht, dass Judith Rakers- die ja in der sonst so prüden Tagesschau moderiert- so extrem aus sich rauskommen kann? Also ich hätte das wirklich nicht erwartet. Insgesamt war es eine wirklich gelungene Show,wobei das Endresultat des Votings ja doch nochmal überraschte: Aserbaidjan gewann mit einem zwar netten Song, jedoch hätte mit diesem "netten" Song als ernsthaften Siegertitel, vermutlich keiner gerechnet. Nunja und die Schweiz auf den letzten Platz zu voten, empfand ich schon als ziemliche unverschämtheit, aber: "Europe has votet" und nicht ich. Sonst wäre der Contest natürlich völlig anders geendet. In diesem Sinne: einen schönen Start in die Woche
Montag, 9. Mai 2011
Der Montag und die berufliche Karriere
Den heutigen Montag, dominierte die Frage:Was würde man nur ohne die Leute machen, die man so in Bus und Bahn trifft?! Die Antwort: es wäre langweilig und man würde keine skurilen/witzigen bzw. interessanten Geschichten zuhören bekommen. Es wäre wie ein Raum ohne Bücher, denn wie sagte bereits Cicero zu Lebzeiten:" Ein Raum ohne Bücher, ist wie ein Körper ohne Seele". Ein treffender Vergleich, vorzüglich ausgedrückt. Besser hätte auch ich es, nicht formulieren können. In der angeregten Konversation zwischen einem Bekannten und meiner Wenigkeit, ging es um die beruflichen Chancen und Möglichkeiten in der heutigen Zeit, verglichen mit denen vor einem runden viertel Jahrhundert. In dem Gespräch erläuterte ich, gegenüber meinem Gesprächspartner, welchen Werdegang ich persönlich zurzeit anvisiere in dieser Hinsicht. Er nahm dies zur Kenntnis und erzählte darauf besorgt, dass er schon gespannt sei, welchen Weg seine Kinder wohl einschlagen und wo dieser dann noch hinführen würde. Es filterten sich interessante Fakten, bezüglich seiner Kinder aus dem Gespräch herraus. Ich sage ja: ich mag solche Bus/Bahn- Gespräche. Da erfährt man Sachen, die hätte man sonst nie so genau erfahren. Nungut, inwieweit jemanden das, jetzt nun im Leben und in der bruflichen Karriere wirklich weiterhilft, mag nun bitte jeder für sich selber entscheiden. Anderseits: muss einem immer alle etwas brngen?! Natürlich ist es toll, wenn dem so ist, doch für mich persönlich ist es nicht zwingend nötig. Ich setze ganz allein auf den Faktor Unterhaltung. Der ist nämlich, meiner Ansicht nach, auch eine wichtige Komponente im Leben
Mittwoch, 4. Mai 2011
frischer Post von heute
Heute war mal wieder ein sehr wechselhafter tag, sowohl Wetter- als auch Nahverkehrstechnisch. Für negative Überraschungen und eine ebenso gute Stimmung, sorgte heute morgen die Busfahrt, welche durch einen Stau und eine Verspätung bestach. Für eine positive Überraschung hingegen, sorgte zur Abwechslung mal die Bahn, mit einem pünktlichen Zug. Das Wetter sorgte ebenso für Überrascungen, da es immer Sonne und graue Wolken im Wechsel gab. Im Bus am Nachmittag, dann die nächste Überraschung: mal wieder betrat ein verwirrter und schätzungsweise auch besoffener Fahrgast den Bus. Aus seiner Jacke blitzte zu seiner Erscheinung auch noch eine Spritze herraus. Also irgendwann überlege ich mir doch nochmal, ein Auto zuzulegen. Aber andererseits, könnte ich dann nicht mehr den Blog zutexten. Also doch weiterhin Nahverkehr!
Post von gestern...
Wie würde man auf englisch sagen? "I'm so sorry" bezüglich des fehlenden Posts gestern, aber die Vorbereitung des Eurovision Song Contests stand für mich gestern an. Natürlich, kam ich auch dort mit der Bahn hin.Um genauer zu werden,mit einem RE, der außerordentlich sauber und pünktlich war, was ja auf den ersten Blick für jeden Bahnfahrer schon mal ein Grund zur Freude ist. Angekommen an der "Düsseldorf Arena", die ja eigentlich "ESPRIT-Arena "heißt und Spielstätte der Fortuna Düsseldorf ist,stellte ich mir erst einmal die Frage, wo denn nun das Pressezentrum sei. Nach einer halbstündigen Irrtour über das grosszügige Areal der Arena, wusste ich immerhin wo die Parkplätze für Presse und Delegationsbusse sind. Irgendwann, fand aber auch ich instinktiv den richtigen Weg. Dort konnte ich dann mein "Accreditation-Badge" abholen und dazu wurde noch eine Tasche mit allerlei Krimskrams der Sponsoren und Partner zusammen mit einer Auswahl an Info-Material ,gereicht. "Wirklich gut organisiert und abgesichert hier", war mein spontaner Gedanke während meines Aufenthaltes, da sich sogar die Polizisten ausweisen mussten. Angesichts der kürzlich in Düsseldorf verhafteten Personen, die einen Terroranschlag hier planten aber auch nicht wirklich verwunderlich. Freuen wir uns also auf einen tollen Samstagabend und : "möge der beste Song gewinnen". In diesem Sinnne: bis morgen!
Montag, 2. Mai 2011
Ein neuer Tag mit vielen Neuerungen
Der heutige Montag diente nicht nur dem Start in eine neue Woche, sondern zudem noch als Ende der Osterferien.Tja, und genau an diesem passierte das schier unmögliche: alle busse und zuge kamen pünktlich. Noch eine neuerung startete heute: absofort kann ich aus dem Zug sofort den Blog-Post schreiben. Ganz nach dem Motto:Mittendrin statt nur dabei. Als wenn dass nun nicht schon genug Neuerungen wären, bereitet vielen Pendlern eine neue Baustelle Bauchschmerzen. Sie ist ab heute an unserem Bahnhof zu finden. Insofern ein Tag voller Neuerungen. Auf Wiederlesen und bis morgen!
Mittwoch, 27. April 2011
Teil 1 der Ferienreise mit der Bahn
Wie bereits angekündigt, zum Start in die Ferien, war es also heute soweit: ich machte eine Reise mit dem Zug. Ja, richtig gelesen: ich bin mutig und wagte mich ins Abenteuer Fernverkehr. In der ersten Klasse, wo ich einen der unzähligen Plätze zu dem meinen erklärte, ist es wirklich ruhig ohne Kompromisse und ca. alle 15 Minuten kam eine Servicekraft vorbei und fragte, ob es nicht vielleicht doch noch etwas sein dürfe. Wirklich nobel hier. Auch wenn die Farben der Sitze, ein kräftiges Bordaux, nicht mehr ganz dem Puls der Zeit entsprechen. Man kann eben nicht alles haben. Weiter ging die "wilde" Reise, mit der Bahn. Ausstieg in Hannover, einstieg in einen IC. Erster Eindruck: Ohhhhhh....(Ohhh-Button drück). Also wenn man aus einem, zwar zugegenbener Maßen auch schon in die Jahren gekommenen ICE in einen IC steigt, wird man,zumindest in meinem Fall, bitterböse enttäuscht: Nichts vom ICE-Zug-Buisness-Chick. Ziemlich marode und alt präsentierte sich der Zug, mit dem ich meine Reise also nun fortsetzen würde. Schon nach 10 Minuten in diesem fahrbaren Etwas, dachte ich darüber nach, ob Berlin (der Endbahnhofhof des ICE´s) nicht auch mal wieder sehenswert gewesen wäre... . Aber Hey, es gibt auch durchaus postitive Aspekte: z.B. die Landschaft die sich in ihren verschiedenen braun-, gelb- und grün- tönen abzeichnet. Ja, eigentlich ist das, dann auch schon alles, was es an positivem zu berichten gäbe. Villeicht noch, dass der Zug pünktlich losfuhr und überhaupt fuhr. Denn außer den oben genanten Farben, gibt es in der Landschaft leider weder eine Ortschaft oder gar eine Stadt. Man könnte im groben und ganzen sagen, man sein angekommmen. Angekommen im "Middle of Nowhere" Nord-Ost- Deutschlands. Auch der Kontrolleur hatte irgenwie etwas von einem Klischee-Ossi-Bürger, wie er im Bilderbuche steht: Osssi-Akzent,Ossi-Ausdrucksweise und nicht zu vergessen einen Humor, dessen Ursprung wahrscheinlich nichtmal er selber kennt. Als er mein Ticket kontrollierte fragte ich spaßeshalber:"Sie wollen nun sicher mein Ticket sehen, nicht?" er antwortete in besten Ossi-Akzent: "Falls sie im Besitz eines solchen Dokumentes sind, ja". Ich gab ihm das Ticket und sagte:"hier sind Würde ja auch sonst sicher teuer werden", der Kontrolleur darauf:"na bei ihnen noch nicht"(verschmitzt lächle). Als der Zug in Braunschweig hält, steht ein Schild am Bahnhof:Braunschweig Hbf.Treffpunkt Zukunft. Nun ja also was soll ich sagen? Ich möchte es einmal so sagen: wenn man das reine Bahnhofsgebäude betrachtet, kommen einem andere Dinge in den Sinn
Samstag, 16. April 2011
Freitag und der Start in die Ferien
Und endlich ist Freitag und somit nicht nur der Start ins Wochenende, sondern zudem noch der Start in die Osterferien. Ein Tag, dem viele Schüler sicherlich schon entgegenfieberten, so auch ich. Endlich mal 2 Wochen keine Fahrt ins Bildungsinstitut, mit- oder ohne Verspätung. 2 Wochen Osterferien heißen aber nicht 2 Wochen ohne Post. Denn es steht noch eine Reise an. Und, ob ihr es glaubt oder nicht, diese Reise absolviere ich mit der Bahn. Ja, wirklich wahr. Ich wage das Abenteuer und dass natürlich nicht ohne Post. Aber nun wieder zurück zum heutigen Tag. Es scheint, als hätte der Sommer den Weg zurück hierher gefunden. Die Sonne scheint und es ist warm. Weswegen der Zug allerdings erst 5 und dann nur noch wenige Minuten später kam, laut Anzeigentafel ist mir noch etwas rätselhaft, aber nun ja.
Donnerstag, 14. April 2011
Neuer Aufkleber und der "Streik der Woche"
Der Donnerstag brachte einen neuen Aufkleber in der Bahn zum Vorschein und die Botschaft des Aufklebers erschien mir wirklich Blogwürdig. "Das will doch wirklich keiner!" ist auf diesem zulesen. Darunter 3 Bildchen mit einem Männchen in 3 verschiedenen Posen. Pose 1: neben einem Fahrgast und mit lauter Musik, Pose 2: mit den Füßen auf dem Sitz und schließlich Pose 3: mit Müll vor den Füßen. Ein wirklich toller Aufkleber dessen Botschaft ich als Pendler nur allzuoft zum Thema Bus- und Bahnverkehr sagen könnte: Das will doch wirklich keiner!
Denn mit dem "Streik der Woche" ist es ähnlich,den wollte auch keiner, ausser dessen Initiatoren. Trotzdem haben wir ihn jetzt. Die Lokomotivführer der Privatbahnen streiken und zwar nicht nur für ein paar Stunden, sondern für 2 ganze Tage lang oder 48 Stunden, wie deren Gewerkschaft so schön sagt. Ein Trost bleibt mir ja noch, denn wenigstens die Deutsche Bahn, macht mal was sie soll: nämlich fahren. Auf dem Rückweg entschied ich mich spontan für den Bus, was mit unter auch ein Erlebniss war. Der Busfahrer kannte meinem Eindruck zufolge, noch nicht ganz die Ausmaße seines Busses. Er nahm bei jeder Kurve die Ecke des Bordsteines mit, sodass der hintere Teil des Busses (indem ich natürlich saß) immer abhob und man das Gefühl hatte ,dass dieser Teil gleich umkippt. Naja irgendwie schaffte ich es dann aber doch noch nach Hause, was aber auch an der wenigen Zahl der Kurven lag die noch zurückzulegen waren.
Denn mit dem "Streik der Woche" ist es ähnlich,den wollte auch keiner, ausser dessen Initiatoren. Trotzdem haben wir ihn jetzt. Die Lokomotivführer der Privatbahnen streiken und zwar nicht nur für ein paar Stunden, sondern für 2 ganze Tage lang oder 48 Stunden, wie deren Gewerkschaft so schön sagt. Ein Trost bleibt mir ja noch, denn wenigstens die Deutsche Bahn, macht mal was sie soll: nämlich fahren. Auf dem Rückweg entschied ich mich spontan für den Bus, was mit unter auch ein Erlebniss war. Der Busfahrer kannte meinem Eindruck zufolge, noch nicht ganz die Ausmaße seines Busses. Er nahm bei jeder Kurve die Ecke des Bordsteines mit, sodass der hintere Teil des Busses (indem ich natürlich saß) immer abhob und man das Gefühl hatte ,dass dieser Teil gleich umkippt. Naja irgendwie schaffte ich es dann aber doch noch nach Hause, was aber auch an der wenigen Zahl der Kurven lag die noch zurückzulegen waren.
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