Über mich
- Schienen.Ersatz.Verkehr
- Hallo und Herzlich Willkommen im SchienenErsatzVerkehr!! Dem ersten Blog der vom (fast) alltäglichen Pendlerwahnsinn berichtet. Dieser Blog ist für alle denen es ähnlich ergeht wie mir. An Alle die, auch täglich zwischen Hbf und Vorstadtbahnhof pendeln wollen/dürfen/müssen?! Irgendwo zwischen ÖPNV und Wahnsinn. Wer sich nun ein lachen oder wenigstens ein schmunzeln nicht verkneifen kann, sollte sich wenigstens einmal diesen kleinen aber feinen Blog zu Gemüte führen. Insofern: Viel Spaß beim Lesen und Schmökern.
Montag, 28. Februar 2011
Der Start in die Woche ....
Rechtzeit zum Start in die Woche präsentiert sich der SchienenErsatzVerkehr, mit einem neuen Post und der Frage: Warum sind momentan soviele Kontrolleure unterwegs wie nie zuvor?! Allein in der letzten Woche wurde ich mindestens 3-mal kontrolliert. Ein neuer Rekord also. Auch heute stehen die Chancen wieder gut kontrolliert zu werden, schrieb ich und wurde zack kontrolliert. Können Kontrolleure etwa meine Gedanken lesen?! Hilfe, das wird mir gerade unheimlich! Aber ich bleibe da auf jeden fall dran. Bis morgen also!
Freitag, 25. Februar 2011
Freitag und der Start ins Wochenende (mit Nachtragsoption)
Rechtzeitig zum Start ins Wochenende, meldet sich der SchienenErsatzVerkehr mit einem neuen Post. Wobei es bis heute Mittag noch fraglich war, ob es diesen überhaupt noch geben wird. Denn heute streikten mal wieder die Lokomotivführer. Am Nachmittag dann aber die Gewissheit: die Züge fahren wieder, zwar mit Verspätung aber immerhin besser als gar nicht. Dann lief auch eigentlich alles recht rund und abgesehen von ein paar Verspätungen, 2 Kontrolleuren im Zug und der Tatsache, dass mir der Bus vor der Nase wegfuhr auch recht normal. Heute Abend geht es dann noch einmal los mit der Bahn, zu einer Freundin und ihrem Geburtstag. Die Geschichte von dieser „Reise“ ,könnte dann in einem Nachtrag dieses Posts hier im Blog erscheinen. Man darf also durchaus gespannt sein. Insofern zunächst einmal einen guten Start in das vor uns liegende Wochenende!
Donnerstag, 24. Februar 2011
Donnerstag und eine auffällig hohe Zahl an Kranken im Zug
Der Donnerstag ist Arbeitstag Nr. 4 in meiner Bloggerwoche und beginnt diesmal mit einer auffällig hohen Zahl, an Krankheitsfällen im Zug. Neben mir hustet sich eine Frau den Wolf und schräg gegenüber zeigt sich das gleiche Krankheitsbild mit Schnupfen zusammen. Ich persönlich kann es ja schon verstehen, dass Leute trotz alledem zur Arbeit gehen, aber dennoch finde ich es auch auf eine Art ekelig alle Leute mit sämtlichen Krankheitserregern anzustecken. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich versuche Arztbesuche zu meiden. Der Himmel ist auf der Rückfahrt gehüllt in ein helles Grau, dass sich wechselseitig mit Regen und Schnee die Ehre gibt. Alles in allem nicht wirklich schön. Also bis morgen zu Start ins Wochenende und einen schönen Tag noch!
Mittwoch, 23. Februar 2011
Wort des heutigen Posts, heute:: "NORMAL"
Wie schon im gestrigen Post angekündigt, heißt die Mitte der Woche meist Mittwoch und begann eigentlich recht gewöhnlich. Nachdem gestern das Wort „Ereignisreich“ den Tag treffend beschrieb, könnte es heute das Wort „Normal“ auf diesen Rang schaffen. Auf der Heimfahrt dann das Gewissen: das Wort des Posts heute wird „Normal“. Wobei man daraus fast schon eine Frage, mit sehr tiefsinnigem Grund machen könnte: „Was ist Normalität und ist Normalität nicht relativ?!“ Nun gut, das also zu diesem heutigen Tag. Bis morgen!
Dienstag, 22. Februar 2011
ÖPNV- Ausnahmezustand pur!
Obwohl es noch Morgen ist, ist der heutige Dienstag bereits einer der Tage, die man durchaus in die Kategorie „Ereignisreich“ packen könnte. Ereignis Nr.1: wie sich bereits gestern ankündigte, streikten die Lokomotivführer, sodass leider kein Zug mehr fuhr. Ereignis Nr.2: In Essen, meinem täglichen Reiseziel, brannte laut ersten Informationen einer Augenzeugin eine U-Bahn-Station, weswegen die U-Bahn leider auch nicht mehr weiter fuhr. Auf dem Rückweg stellte sich dann heraus, dass es lediglich der Tunnel zwischen zwei U-Bahn-Stationen gewesen sei, der brannte. Die Züge des Regional-und Fernverkehres nahmen nun auch wieder ihren Betrieb auf, wenn auch noch nicht ganz planmäßig. So sitze ich in einem mehr als überfüllten Regionalexpress, der aber immerhin planmäßig fährt. Unter der Kategorie:“ Wetttertechnisch hervorragend, wenn auch etwas kühl“ wäre der heutige Tag zu verbuchen. Man o Man, was für ein Tag. Bis morgen also, wenn es wieder heißt: Die Mitte der Woche, heißt meist Mittwoch und begann….
Montag, 21. Februar 2011
"Das Leben ist wie ein Spiel" und die sogennanten "Reisendenbefragungen"
Guten Morgen/Nachmittag/Abend oder wie auch immer, zum Start in die Woche im SchienenErsatzVerkehr! Heute fahre ich, mit viel Glück, in der S-Bahn zur Schule. Die Lokomotivführer zettelten nämlich mal wieder einen Streik an(Welch Überraschung). Denn nach dem langen und harten Winter, wo bei der Deutschen Bahn ja allgemein aus Kosten- pardon witterungsgründen nicht viel gearbeitet wurde, war es auch mal wieder Zeit dafür. Immerhin, ich möchte mich nicht beschweren mein Zug fährt ja (noch). In meiner obligatorischen Kaffeepause in einem Café nun also folgendes Bild: 2 Geschäftsleute mit Laptops und Blackberrys neben mir. Beide reden einer Art Englisch und ich komme mir vor, als ob ich in Berlin oder Zürich sitzen würde. Dabei sitze ich in Essen. Schräg gegenüber, dafür aber das krasse Gegenteil: eine 4-er Runde, bestehend aus jungen Männern, die sich über „Star Wars“ und diverse Computerspiele unterhalten. Alle 4, schauen von außen so aus, als ob sie jene Spiele ebenfalls alle schon durchgespielt hätten. Wen wundert es da noch, dass nun eine heiße Diskussion entflammt, welche Computerspiel-Hersteller denn nun die Besten seien? Da bekommt der Spruch:“das Leben ist wie ein Spiel“ doch eine ganz neue Dimension. Nicht umsonst haben Hersteller, wie Nintendo den Slogan „Life is a Game“ zudem Ihren gemacht. Ich denke allerdings, dass die 4-er Runde diesen Spruch etwas zu wörtlich nahm und dabei nicht das Wörtchen „WIE“ beachtete. Auf dem Heimweg fand mal wieder eine der allseits beliebten „Reisendenbefragungen“, die die Deutsche Bahn von 1€-Jobbern durchführen lässt, statt. Ich persönlich, mag diese Umfragen wirklich sehr und mache immer gerne mit. Viele Leute wissen ja gar nicht, wie schwer es ist eine Befragung durchzuführen. Allein schon aus diesem Grund, mache ich immer mit. Naja, fehlt nur noch der an dieser Stelle des Posts immer erwähnte Wettertrend. Meine Prognose: Sonnig, aber noch etwas frisch. Genug also für heute. Bis Morgen !
Freitag, 18. Februar 2011
Erster deprimierender Post in der Geschichte des Blogs....
Der heutige Start in den Freitag ging ungefähr so los, wie er endete: ziemlich mies. Beim Brötchen schneiden, schnitt ich mir in die Handinnenfläche. Das tat nicht nur weh, es sah auch ziemlich unappetitlich aus. Schnell ein Pflaster drauf und dann hieß es: aus den Augen, aus dem Sinn. Da ich heute mal später losfahren musste, kam ich mit dem Bus sehr gut zur Schule meines Vertrauens. Ich war sogar und jetzt haltet euch fest, zu früh da! Auf der Rückfahrt schaute ich aus dem Fenster und betrachtete das wettertechnisch mir dargebotene Bild „Herbstdepression“. Auch meine Laune, sank kongruent zu diesem trüben Bild stetig. Was nicht nur am verspäteten Bus lag. Vielmehr war es die gute Laune einer Freundin, die mir in der Schule mindestens 17-mal erzählte, dass sie ihren Freund heute wiedersehen würde. Dies freute mich bis zu einem gewissen Zeitpunkt, auch sehr für sie. Ab dem 17-mal hingegen, kippte selbst meine Stimmung und so platzte es aus mir heraus. Später entschuldigte sie sich zwar für ihre Hartnäckigkeit, doch selbst das hob meine Laune nicht wirklich. Nun ja, wie ich schon anmerkte wettertechnisch was es heute eher deprimierend, daher auch ein etwas deprimierender Post an diesem Tag
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