Über mich

Hallo und Herzlich Willkommen im SchienenErsatzVerkehr!! Dem ersten Blog der vom (fast) alltäglichen Pendlerwahnsinn berichtet. Dieser Blog ist für alle denen es ähnlich ergeht wie mir. An Alle die, auch täglich zwischen Hbf und Vorstadtbahnhof pendeln wollen/dürfen/müssen?! Irgendwo zwischen ÖPNV und Wahnsinn. Wer sich nun ein lachen oder wenigstens ein schmunzeln nicht verkneifen kann, sollte sich wenigstens einmal diesen kleinen aber feinen Blog zu Gemüte führen. Insofern: Viel Spaß beim Lesen und Schmökern.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Post von gestern...

Wie würde man auf englisch sagen? "I'm so sorry" bezüglich des fehlenden Posts gestern, aber die Vorbereitung des Eurovision Song Contests stand für mich gestern an. Natürlich, kam ich auch dort mit der Bahn hin.Um genauer zu werden,mit einem RE, der außerordentlich sauber und pünktlich war, was ja auf den ersten Blick für jeden Bahnfahrer schon mal ein Grund zur Freude ist. Angekommen an der "Düsseldorf Arena", die ja eigentlich "ESPRIT-Arena "heißt und Spielstätte der Fortuna Düsseldorf ist,stellte ich mir erst einmal die Frage, wo denn nun das Pressezentrum sei. Nach einer halbstündigen Irrtour über das grosszügige Areal der Arena, wusste ich immerhin wo die Parkplätze für Presse und Delegationsbusse sind. Irgendwann, fand aber auch ich instinktiv den richtigen Weg. Dort konnte ich dann mein "Accreditation-Badge" abholen und dazu wurde noch eine Tasche mit allerlei Krimskrams der Sponsoren und Partner zusammen mit einer Auswahl an Info-Material ,gereicht. "Wirklich gut organisiert und abgesichert hier", war mein spontaner Gedanke während meines Aufenthaltes, da sich sogar die Polizisten ausweisen mussten. Angesichts der kürzlich in Düsseldorf verhafteten Personen, die einen Terroranschlag hier planten aber auch nicht wirklich verwunderlich. Freuen wir uns also auf einen tollen Samstagabend und : "möge der beste Song gewinnen". In diesem Sinnne: bis morgen!

Montag, 2. Mai 2011

Ein neuer Tag mit vielen Neuerungen

Der heutige Montag diente nicht nur dem Start in eine neue Woche, sondern zudem noch als Ende der Osterferien.Tja, und genau an diesem passierte das schier unmögliche: alle busse und zuge kamen pünktlich. Noch eine neuerung startete heute: absofort kann ich aus dem Zug sofort den Blog-Post schreiben. Ganz nach dem Motto:Mittendrin statt nur dabei. Als wenn dass nun nicht schon genug Neuerungen wären, bereitet vielen Pendlern eine neue Baustelle Bauchschmerzen. Sie ist ab heute an unserem Bahnhof zu finden. Insofern ein Tag voller Neuerungen. Auf Wiederlesen und bis morgen!

Mittwoch, 27. April 2011

Teil 1 der Ferienreise mit der Bahn

Wie bereits angekündigt, zum Start in die Ferien, war es also heute soweit: ich machte eine Reise mit dem Zug. Ja, richtig gelesen: ich bin mutig und wagte mich ins Abenteuer Fernverkehr. In der ersten Klasse, wo ich einen der unzähligen Plätze zu dem meinen erklärte, ist es wirklich ruhig ohne Kompromisse und ca. alle 15 Minuten kam eine Servicekraft vorbei und fragte, ob es nicht vielleicht doch noch etwas sein dürfe. Wirklich nobel hier. Auch wenn die Farben der Sitze, ein kräftiges Bordaux, nicht mehr ganz dem Puls der Zeit entsprechen. Man kann eben nicht alles haben. Weiter ging die "wilde" Reise, mit der Bahn. Ausstieg in Hannover, einstieg in einen IC. Erster Eindruck: Ohhhhhh....(Ohhh-Button drück). Also wenn man aus einem, zwar zugegenbener Maßen auch schon in die Jahren gekommenen ICE in einen IC steigt, wird man,zumindest in meinem Fall, bitterböse enttäuscht: Nichts vom ICE-Zug-Buisness-Chick. Ziemlich marode und alt präsentierte sich der Zug, mit dem ich meine Reise also nun fortsetzen würde. Schon nach 10 Minuten in diesem fahrbaren Etwas, dachte ich darüber nach, ob Berlin (der Endbahnhofhof des ICE´s) nicht auch mal wieder sehenswert gewesen wäre... . Aber Hey, es gibt auch durchaus postitive Aspekte: z.B. die Landschaft die sich in ihren verschiedenen braun-, gelb- und grün- tönen abzeichnet. Ja, eigentlich ist das, dann auch schon alles, was es an positivem zu berichten gäbe. Villeicht noch, dass der Zug pünktlich losfuhr und überhaupt fuhr. Denn außer den oben genanten Farben, gibt es in der Landschaft leider weder eine Ortschaft oder gar eine Stadt. Man könnte im groben und ganzen sagen, man sein angekommmen. Angekommen im "Middle of Nowhere" Nord-Ost- Deutschlands. Auch der Kontrolleur hatte irgenwie etwas von einem Klischee-Ossi-Bürger, wie er im Bilderbuche steht: Osssi-Akzent,Ossi-Ausdrucksweise und nicht zu vergessen einen Humor, dessen Ursprung wahrscheinlich nichtmal er selber kennt. Als er mein Ticket kontrollierte fragte ich spaßeshalber:"Sie wollen nun sicher mein Ticket sehen, nicht?" er antwortete in besten Ossi-Akzent: "Falls sie im Besitz eines solchen Dokumentes sind, ja". Ich gab ihm das Ticket und sagte:"hier sind Würde ja auch sonst sicher teuer werden", der Kontrolleur darauf:"na bei ihnen noch nicht"(verschmitzt lächle). Als der Zug in Braunschweig hält, steht ein Schild am Bahnhof:Braunschweig Hbf.Treffpunkt Zukunft. Nun ja also was soll ich sagen? Ich möchte es einmal so sagen: wenn man das reine Bahnhofsgebäude betrachtet, kommen einem andere Dinge in den Sinn

Samstag, 16. April 2011

Freitag und der Start in die Ferien

Und endlich ist Freitag und somit nicht nur der Start ins Wochenende, sondern zudem noch der Start in die Osterferien. Ein Tag, dem viele Schüler sicherlich schon entgegenfieberten, so auch ich. Endlich mal 2 Wochen keine Fahrt ins Bildungsinstitut, mit- oder ohne Verspätung. 2 Wochen Osterferien heißen aber nicht 2 Wochen ohne Post. Denn es steht noch eine Reise an. Und, ob ihr es glaubt oder nicht, diese Reise absolviere ich mit der Bahn. Ja, wirklich wahr. Ich wage das Abenteuer und dass natürlich nicht ohne Post. Aber nun wieder zurück zum heutigen Tag. Es scheint, als hätte der Sommer den Weg zurück hierher gefunden. Die Sonne scheint und es ist warm. Weswegen der Zug allerdings erst 5 und dann nur noch wenige Minuten später kam, laut Anzeigentafel ist mir noch etwas rätselhaft, aber nun ja.     

Donnerstag, 14. April 2011

Neuer Aufkleber und der "Streik der Woche"

Der Donnerstag brachte einen neuen Aufkleber in der Bahn zum Vorschein und die Botschaft des Aufklebers erschien mir wirklich Blogwürdig. "Das will doch wirklich keiner!" ist auf diesem zulesen. Darunter 3 Bildchen mit einem Männchen in 3 verschiedenen Posen. Pose 1: neben einem Fahrgast und mit lauter Musik, Pose 2: mit den Füßen auf dem Sitz und schließlich Pose 3: mit Müll vor den Füßen. Ein wirklich toller Aufkleber dessen Botschaft ich als Pendler nur allzuoft zum Thema Bus- und Bahnverkehr sagen könnte: Das will doch wirklich keiner! 
Denn mit dem "Streik der Woche" ist es ähnlich,den wollte auch keiner, ausser dessen Initiatoren. Trotzdem haben wir ihn jetzt. Die Lokomotivführer der Privatbahnen streiken und zwar nicht nur für ein paar Stunden, sondern für 2 ganze Tage lang oder 48 Stunden, wie deren Gewerkschaft so schön sagt. Ein Trost bleibt mir ja noch, denn wenigstens die Deutsche Bahn, macht mal was sie soll: nämlich fahren. Auf dem Rückweg entschied ich mich spontan für den Bus, was mit unter auch ein Erlebniss war. Der Busfahrer kannte meinem Eindruck zufolge, noch nicht ganz die Ausmaße seines Busses. Er nahm bei jeder Kurve die Ecke des Bordsteines mit, sodass der hintere Teil des Busses (indem ich natürlich saß) immer abhob und man das Gefühl hatte  ,dass dieser Teil gleich umkippt. Naja irgendwie schaffte ich es dann aber doch noch nach Hause, was aber auch an der wenigen Zahl der Kurven lag die noch zurückzulegen waren.     

Mittwoch, 13. April 2011

Ein tolles Kettcar-Zitat und altbekanntes

"aufstehen, atmen, anziehen und hingehen. Zurückkommen, essen und einsehen zum Schluss, dass man weiter machen muss.", dieses schöne Zitat fand ich heute in einem Kettcar- Song und fand, dass es sich sehr gut auf mein Leben projezieren lässt. Na und nicht nur darauf, auch für den heutigen Tagesablauf, hätte ich dieses Zitat durchaus wählen können. Heute Morgen, ein altbekanntes Bild: der Bus und ich, zuspät. Am Nachmittag auch ein sehr bekanntes Gesicht, welches mich in der Bahn anschaute. Es ist nämlich meine Biologiestudentin. Wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber immerhin durchs sehen. Besser als gar nichts und außerdem, kommt es bei manchen Leuten ja noch nichtmal soweit. Ich hatte für heute ja einen Post ohne das Thema Mode angekündigt und nunja das war er also. Bis morgen!      

Dienstag, 12. April 2011

Wetterumschwung und literrarischer Frühling

"Tschüss Sonne. Hallo Regen!", in etwa in diesen 2 Sätzen lässt sich der heutige Morgen und später noch Tag, beschreiben. Nebenbei kam die S-Bahn zu spät, sodass ich auf den Bus umsteigen musste. Es scheint, als habe der literarische Frühling nun auch endlich begonnen. Aufeinmal, lesen viele meine Mitfahrer wieder. Egal ob Roman oder Thriller, für jeden Geschmack schien etzwas dabei zu sein. Die Rückfahrt prägte starker Wind und die Frage:" Seit wann sind eigentlich Platauschuhe wieder im trend?!" Eine Frau, die in den zug stieg, trug heute das Modell "schwarz" auf. Nicht, dass ich hier einen Modeblog eröffnen wollte, aber ganze ehrlich: schön sind die nicht. Natürlich muss man an dieser Stelle dazu sagen, dass jeder tragen darf was er mag. Dennoch denke ich, dass diese Zeiten hinter uns liegen und hoffentlich nicht so schnell wieder kommen. Heute also das Blog-Modell 2 in 1: 2 Posts an einem Tag. Wobei zu vermerken wäre, dass hier in den letzten Posts wirklich viel zum Thema Mode reinfloss. Bis morgen also und vielleicht mal ohne das Thema Mode.