Über mich
- Schienen.Ersatz.Verkehr
- Hallo und Herzlich Willkommen im SchienenErsatzVerkehr!! Dem ersten Blog der vom (fast) alltäglichen Pendlerwahnsinn berichtet. Dieser Blog ist für alle denen es ähnlich ergeht wie mir. An Alle die, auch täglich zwischen Hbf und Vorstadtbahnhof pendeln wollen/dürfen/müssen?! Irgendwo zwischen ÖPNV und Wahnsinn. Wer sich nun ein lachen oder wenigstens ein schmunzeln nicht verkneifen kann, sollte sich wenigstens einmal diesen kleinen aber feinen Blog zu Gemüte führen. Insofern: Viel Spaß beim Lesen und Schmökern.
Freitag, 18. Februar 2011
Erster deprimierender Post in der Geschichte des Blogs....
Der heutige Start in den Freitag ging ungefähr so los, wie er endete: ziemlich mies. Beim Brötchen schneiden, schnitt ich mir in die Handinnenfläche. Das tat nicht nur weh, es sah auch ziemlich unappetitlich aus. Schnell ein Pflaster drauf und dann hieß es: aus den Augen, aus dem Sinn. Da ich heute mal später losfahren musste, kam ich mit dem Bus sehr gut zur Schule meines Vertrauens. Ich war sogar und jetzt haltet euch fest, zu früh da! Auf der Rückfahrt schaute ich aus dem Fenster und betrachtete das wettertechnisch mir dargebotene Bild „Herbstdepression“. Auch meine Laune, sank kongruent zu diesem trüben Bild stetig. Was nicht nur am verspäteten Bus lag. Vielmehr war es die gute Laune einer Freundin, die mir in der Schule mindestens 17-mal erzählte, dass sie ihren Freund heute wiedersehen würde. Dies freute mich bis zu einem gewissen Zeitpunkt, auch sehr für sie. Ab dem 17-mal hingegen, kippte selbst meine Stimmung und so platzte es aus mir heraus. Später entschuldigte sie sich zwar für ihre Hartnäckigkeit, doch selbst das hob meine Laune nicht wirklich. Nun ja, wie ich schon anmerkte wettertechnisch was es heute eher deprimierend, daher auch ein etwas deprimierender Post an diesem Tag
Donnerstag, 17. Februar 2011
Lern-Tag und eine diskussionswürdige These
„Hurra, die Woche ist fast vorbei“ ist mein erster Gedanke, als ich am morgen in den Bus stieg. Heute scheint nicht nur Donnerstag zu sein, sondern auch Lern tag für sämtliche Schüler die mir in der Bahn begegnen. Von Mathe über BWL bis hin zu Biologie ist fast jedes Fach dabei. Nach 7 geschlagenen Stunden, Verwirrung und Volkswirtschaftslehre platzte mir nicht nur fast mein Kopf, sondern auch der Reifen eines Fahrradfahrers der mich vor der U-Bahn Station fast umgefahren hätte. Die tiefgründige Frage des Tages würde ich heute so beschreiben: Kommt Snoopy, nicht in gewisser weise auch von Snob?! Mit dieser diskussionswürdigen These, schicke ich alle Leser nun wieder in den verdienten Feierabend.
Mittwoch, 16. Februar 2011
Der längste bisher getätigte Post aller Zeiten...
Es ist Mittwoch und das bedeutet nicht nur Mitte der Woche, sondern auch wieder einmal Zeit für einen frischen Post. Am Morgen lief Bus-und bahntechnisch zur Abwechslung mal wieder alles glatt(ja, auch das kommt ab und an mal vor). Die Rückfahrt lief auch recht glatt ab. Soweit nichts verdächtiges, doch dieser Zustand sollte sich rasch ändern. An der Haltestelle „Berliner Platz“ stiegen 5 etwas angetrunkene jugendliche ein, die den Bus der Lautstärke nach wohl mit einer Disko verwechselt hatten. Beim Blick aus dem fenster wurde mir auch klar, warum. Es war heute mal wieder super gutes wetter. Demzufolge also auch warm und daraus folgt dann schlussendlich der erhöhte Alkoholkonsum der Fahrgäste im Bus. Man freu ich mich schon auf den Sommer. Denn das kann dann ja noch lustig werden. Andererseits, ist es neuer Stoff für zukünftige Posts. Dass man überhaupt essen und trinken darf im Bus ist nicht immer garantiert. So wird der Verzehr von Speisen und Getränken in Bussen unserer lokalen Busgesellschaft nicht geduldet. In den Bussen der Deutschen Bahn hingegen schon. Das nicht in jedem Bus die gleichen Regeln herrschen, bekam heute eine Mitfahrerin beim Verzehr ihres Croissants zu spüren. Auf das Verspeisen des Hörnchens reagierte ein Busfahrer so allergisch, dass sich bald ein handfester Streit daraus entwickelte. „Immer positiv denken“, ist wohl die oberste Pendlerregel. Egal, ob im Nah- oder Fernverkehr. Ein Blick in andere Länder würde schlauer machen ob sich Pendler genauso Verhalten wie in heimischen Landen. Nur dass jetzt zu recherchieren wäre a) zu langwierig und b) zu teuer. Also muss ich mich diesbezüglich auf mein gefährliches Halbwissen verlassen. Dennoch denke ich, dass es in anderen Ländern wirklich anders läuft. Ich wage es sogar soweit zu gehen dass sich das innerhalb Deutschland regional unterscheidet. Mit diesem garantiert noch nie da gewesenen Denkanstoß beende ich diesen schönen(und langen) Post und wünsche noch einen ruhigen und entspannten Abend.
Dienstag, 15. Februar 2011
Dienstag und das dubiose Verhalten des Wetters
Es ist Dienstag und da der Busfahrer meines Busses sich am Busbahnhof Verfahren hatte, hatten ich und der Bus 5 Minuten Verspätung. Als Konsequenz daraus, ging hervor dass ich die S-Bahn natürlich nicht mehr bekam. Dafür durfte ich dann aber mal wieder eine gefühlte Ewigkeit im Bus sitzen, der wie immer im Berufsverkehr feststeckte. Allerdings hätte ich ohne diese Ereignisse, den heutigen Post nicht schreiben können. Neben mir sitzt ein Mann und hält Händchen mit seiner gegenüber sitzenden Frau. Die Frau erzählte etwas aus ihrem Berufsleben. Der Mann darauf: Was?! Seine Frau antwortete: ich glaube du musst doch nochmal zum Ohrenarzt! Ihr Mann darauf: Was?! Tja, dann war es auch schon vorbei, das Gespräch. Wäre also auch das, endlich mal geklärt. Was ist eigentlich mit dem Wetter los?! Letzte Woche um diese Zeit, hörte ich noch fröhlich wie ich war, „Berlin City Girl“ auf meinem Musikplayer bei 15 Grad. Heute hörte ich „Mensch Sii“ bei 8, na gut vielleicht auch nur 6, Grad. Da stimmt doch irgendetwas nicht mit dem Wetter. Aber das ist sicherlich auch ein Beweis, für die Richtigkeit der abgerockten Redewendung „Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer“. Mit dieser Weisheit aus vergangener Zeit beende ich diesen heutigen Post.
Montag, 14. Februar 2011
Valentinstag und mal wieder eine tiefgründige These (wie so oft)
Es ist Montag und als ob das nicht schon genug wäre, ist auch noch Valentinstag. Man sollte meinen, die Männer seien heute ritterlicher als im restlichen Kalenderjahr. Dass dem nicht so ist, bewies eine Gruppe Jugendlicher, die sich gegenseitig am Bahnhof umher schuppsten. Worum es in dieser Auseinandersetzung letztendlich eigentlich ging, wusste denke ich keiner mehr der Beteiligten. Wettertechnisch war es heute ungefähr so unterirdisch, wie das „Gesangstalent“ so mancher DSDS-„Superstars“. Heute mal ein kurzer Post, doch was soll man schreiben wenn es nicht zu schreiben gibt?! Ist es nicht manchmal besser, nichts zu schreiben, wenn es nichts zu schreiben gibt?! Ganz nach dem Motto: Qualität vor Quantität. Mit dieser tiefsinnigen These, entlasse ich euch hiermit aus dem heutigen Post.
Freitag, 11. Februar 2011
Eine gewagte These und Tag der Wahrheit
Der letzte Tag der Arbeitswoche heißt, Freitag. Mit dieser gewagten These, eröffne ich hiermit offiziell den heutigen Post. Tja, aber es ist ja nicht so, als wäre es ein gewöhnlicher Freitag wie jeder andere. Nein, heute gibt es hier in Nordrhein-Westfalen Zeugnisse. Das das nicht bei jedem gute Laune und Freudentränen hervorruft ist logisch. Dennoch gibt es auch den ein oder anderen der sich auch durch schlechte Noten die Laune nicht vermiesen lässt. So strahlt mein Sitznachbar in der Bahn gerade wie ein Honigkuchenpferd obwohl 2-mal eine 5 auf dem Zeugnis notiert ist. Auch auf dem Rest des Dokumentes ist nicht allzu viel Positives zu erkennen. Dennoch, er strahlt und strahlt. Vielleicht weil er sich aufs neue Halbjahr freut. Vielleicht aber auch nur weil Freitag und damit Wochenende ist. Man weiß es nicht so ganz genau. Wettertechnisch gesehen, sind nun die Frühlingsgefühle mal wieder eingefroren. Kalt und Grau, präsentiert sich dieser Freitag. Nun gut, das war also der Tag in Kürze. Jetzt freue ich mich auf das Wochenende, um dann am Montag in alter Frische den neusten Post in den Blog zu schreiben. Bis dahin wünsche ich allen ein tolles Wochenende!!
Donnerstag, 10. Februar 2011
Donnerstag und eine tiefgründige Frage
Tag Nr.4 und somit Donnerstag begann recht normal und endete mit der Frage: Was ist Mut? Und jetzt darf der aufmerksame Leser dreimal raten, wo ich wohl jene tiefgründige Frage aufschnappte. Richtig, im Zug. Mal wieder eine sehr interessante Debatte. Deren Argumente für mich, nicht ganz überzeugend vorgetragen wurden. Eher abgeschrieben aus einer Lesung. Meine Meinung zum Thema fand ich heute auf einem Plakat am Bahnhof:" Mut ist in die Gebiete zu gehen, in die sich andere nicht trauen". Ein toller Satz und man kann es auf vielen Ebenen sehen. Interpretationsfreiheit ist also für jeden der mag, gegeben. Das Wetter ist soweit stabil, trocken und sonnig. Wie so oft an dieser Stelle wünsche ich allen Lesern bzw. "Followern" ,wie es bei Twitter ja immer heißt, einen schönen Tag noch und genießt die Sonne solange sie noch da ist =)
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